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Zu Ihrer Information haben wir an dieser Stelle einige häufig gestellte Fragen & Antworten aufgeführt:

Warum darf ich vor der Operation nicht mehr essen oder trinken?
Warum habe ich nach früheren Narkosen gefroren?
Besteht die Gefahr, dass mir nach einer Narkose übel wird oder dass ich erbreche?
Wache ich während der Operation sicher nicht auf?
Wie lange dauert es bis ich einschlafe?
Werde ich starke Schmerzen nach der Operation haben?
Ist es gefährlich Schmerzmittel nach der Operation einzunehmen?
Wann darf ich wieder essen und trinken?
Warum brauche ich eine Begleitperson für den Weg nach Hause?
Warum darf ich vor der Operation auch kein Kaugummi kauen?
Ist eine Erkältung vor der Operation ein Risiko?
Wann darf ich wieder rauchen?
Warum soll ich vor der Operation nicht rauchen?
Darf ich während der Operation bei meinem Kind bleiben?
Kann es passieren, daß ich nicht mehr aufwache?
Kann ein bleibender Schaden durch eine Regionalanästhesie entstehen?
Was ist, wenn die Dauer der Regionalanästhesie nicht ausreicht?
Bin ich während der Operation in Regionalanästhesie wach?
Kann ich bei der Operation zuschauen?
Verrate ich Geheimnisse oder Peinliches während der Narkose oder danach?
Warum ist ein Narkosevorgespräch erforderlich?
Wie schnell wirkt die Narkose und wache ich während der Operation garantiert nicht auf?
Fließender Übergang
Wann kann ich nach der Operation wieder essen und trinken?

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Frage: Warum darf ich vor der Operation nicht mehr essen oder trinken?
Antwort: Der Magen soll vor einem Eingriff so leer wie möglich sein, denn die Reflexe, einschließlich der Schutzreflexe wie z.B. Würgen und Husten, sind während einer Narkose oder in abgeschwächtem Wachzustand verlangsamt oder sogar inexistent. Wenn Erbrechen auftreten sollte, oder Magensaftreflux bei eingetrübtem Bewußtsein , könnte es auch zum Einatmen von Erbrochenem kommen (Aspiration). In diesem Fall kann der Patient nicht nur direkt ersticken sondern auch lebensgefährliche Lungenentzündungen entwickeln. Abhängig vom Volumen, von der Konsistenz, Zusammensetzung und Säure des Mageninhaltes ist dann der Verlauf geprägt. Zur Vorbeugung soll beitragen: 6 Stunden vor dem Eingriff kein Essen und kein Rauchen ( Erhöhung der Magensaftsekretion) , 4 Stunden nichts trinken und auch keine Lutschbonbons lutschen und kein Kaugummi kauen (Erhöhung der Magensaftsekrete)
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Frage: Warum habe ich nach früheren Narkosen gefroren?
Antwort: Während einer Narkose kommt es zu Wärmeabgabe bzw. - verlust bedingt durch eine Weitstellung der peripheren Blutgefäße. Der Körper reagiert im Auf die gefühlte Kälte, mit Muskelzittern, “Schüttelfrost“, ein Mechanismus bei welchem Wärme generiert wird, bis das Frieren verschwindet. Man kann entgegenwirken durch Wärmedämm- Maßnahmen, bei langen Op´s sogar durch Infusionserwärmung. Im Aufwachraum gibt es auch manche Medikamente die beim Unterbinden des unangenehmen Muskelzitterns helfen können.
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Frage: Besteht die Gefahr, dass mir nach einer Narkose übel wird oder dass ich erbreche?
Antwort: Es ist möglich. Bei uns ist es aber durch das Wegstreichen bestimmter Medikamente eine absolute Rarität geworden.
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Frage: Wache ich während der Operation sicher nicht auf?
Antwort: Nein, denn wir haben nicht nur ein apparatives Monitoring sondern auch Augen und Ohren am Kopf die uns sofort melden ob der Patient anfängt wacher zu werden.
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Frage: Wie lange dauert es bis ich einschlafe?
Antwort: Das Einschlafen ist abhängig von mehreren Faktoren wie z.B. : die Potenz des Narkosemittels, die körperlichen Verfassung des Patienten und die Vorbereitung für die Narkose. Im Durchschnitt braucht ein Mensch zwischen 10 und 15 Sekunden um auf das gespritzte Mittel sanft und tief einzuschlafen.
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Frage: Werde ich starke Schmerzen nach der Operation haben?
Antwort: Unbehandelte Schmerzen können abhängig von der individuellen Schmerztoleranz. von schwach bis vernichtend stark sein. Die postoperative Schmerzbehandlung setzt das Wissen über die zu erwartenden Schmerzen voraus und über die vorbeugende Anwendung von Schmerzmittel. So werden die Schmerzen postoperativ schon vorbehandelt sein. Hinzu kommt noch eine einfühlsame Ergänzung der Analgesie bis zum Erreichen eines Zustandes der vom Patienten als akzeptabel angenommen wird.
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Frage: Ist es gefährlich Schmerzmittel nach der Operation einzunehmen?
Antwort: Schmerzmittel müssen in richtiger Dosierung eingenommen werden, damit die Schmerzen toleriert werden können. Durch die Schmerzbekämpfung muss gewährleistet sein, dass das Ausruhen, einen ausreichenden Schlaf, aber auch eine geistige Tätigkeit durchführbar sind. Die Effizienz dieser Schmerztherapie wird auch durch das Verschwinden der vegetativen Symptome , welche den Schmerz objektivieren, gemessen. Wenn der Patient nun wieder einen normalisierten Blutdruck und Herzschlag aufweist, nicht mehr schwitzt und angstfrei wieder normal kommunizieren kann, hat die Schmerztherapie ihr Ziel erreicht. Im Aufwachraum sorgen wir dafür, dass Sie mit den Schmerzen gut zurecht kommen und vor dem Heimweg werden Sie belehrt was für Dosierungen und in welchen Zeitabständen Sie zu Hause anwenden sollen um den Zustand fortzusetzen.
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Frage: Wann darf ich wieder essen und trinken?
Antwort: Sobald Sie wach genug sind, und auch Ihre Schluckakt- Reflexe erholt sind, werden Sie vom unseren Aufwachraumpersonal Schritt für Schritt auch das Trinken und Essen ermöglicht bekommen . Mit den Trinkversuchen kann man wenige Minuten nach der Narkose anfangen. . Im Allgemeinen werden die meisten Patienten unserer Praxis spätestens nach 2 Stunden nach Hause entlassen und sind zu diesem Zeitpunkt in der Lage eine leichte, fettarme, Mahlzeit zu haben.
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Frage: Warum brauche ich eine Begleitperson für den Weg nach Hause?
Antwort: Auch wenn man sich wach und fit fühlt nach einer Narkose, ist davon auszugehen , dass die verschiedenen Narkosemittel mehr oder minder messbare Spiegel im Blut aufweisen. Wenn nun Unaufmerksamkeits- Geschicklichkeits- oder Oberflächlichkeitsfehler gemacht werden, mit oder ohne Konsequenzen für Ihr oder eines Anderen Leben, ist davon auszugehen, dass Ihre Reflexe noch von der Narkose beeinflusst (sprich verlangsamt) sind. Deswegen werden Sie bei unserer präoperativen Aufklärung belehrt sich nicht nur für den Weg sondern auch für daheim eine Vertrauensperson zu besorgen . Sie sollen von solch einer Person direkt nach Hause gefahren werden, aber auch zu Hause soll jemand in der Nähe sein der Ihnen bedarfsweise helfen könnte.
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Frage: Warum darf ich vor der Operation auch kein Kaugummi kauen?
Antwort: Kaugummi kauen, Bonbons lutschen wie auch das Rauchen steigern die Sekretion von Magensaft und führen somit zu einem vermehrten sauren Mageninhalt. Im unglücklichsten Fall kann dieser, bei Fehlen der Schutzreflexe, durch Einatmen mit in die Lungen eindringen. Verheerende Folgen sind dann möglich.
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Frage: Ist eine Erkältung vor der Operation ein Risiko?
Antwort: Eine Erkältung entsteht auf der Basis einer Abwehrschwäche. Nun muss der Organismus diesen Zustand bekämpfen und zugleich den perioperativen Stress durchhalten und die postoperativen “Reparaturmechanismen“ in Gang setzen. Die geschwollene Schleimhaut der Atemwege könnten die Beatmung mehr oder minder verhindern, es könnten Keime aus den oberen Atemwegen in den unteren , bis in die Lungen, verschleppt werden… Optimal ist es bei einem Wahleingriff vorerst auf die Genesung zu warten.
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Frage: Wann darf ich wieder rauchen?
Antwort: Sie können versuchen zu rauchen bald nach dem Sie unsere Praxis verlassen haben ,vorsichtig, um festzustellen ob es Ihnen überhaupt bekommt. Wir empfehlen Ihnen das nicht.
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Frage: Warum soll ich vor der Operation nicht rauchen?
Antwort: Kaugummi kauen, Bonbons lutschen wie auch das Rauchen steigern die Sekretion von Magensaft und führen somit zu einem vermehrten sauren Mageninhalt. Im unglücklichsten Fall kann dieser, bei Fehlen der Schutzreflexe, durch Einatmen mit in die Lungen eindringen. Verheerende Folgen sind dann möglich
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Frage: Darf ich während der Operation bei meinem Kind bleiben?
Antwort: Dies ist eine Frage, die man dem Operateur stellen kann.
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Frage: Kann es passieren, daß ich nicht mehr aufwache?
Antwort: Solch eine Frage wird normaler Weise in einem näheren Aufklärungsgespräch beantwortet und spricht dafür, dass Sie sich mit Aspekten auseinandersetzen die besser durchleuchtet werden müsse. Vorab kann ich Ihnen sagen , dass in der ambulanten Chirurgie tödliche Narkosezwischenfälle eine Häufigkeit 0,01 bis 0,03 auf 10.000 Narkosen, also 2- 3 auf 1 Million Narkosen. In der 1. Hälfte des Jahres 2010 waren 1.1 Millionen Straßenverkehrsunfälle. Es kamen 130.700 Menschen zu schaden von denen 1675 verstarben. Mit anderen Worten allein aus diesem Standpunkt allein lauert im Alltag eine viel größere Gefahr. Wir sehen aus unserer Sicht nachdem wir eine langjährige Facharzterfahrung gesammelt haben, gepaart mit einer Arbeitstechnik und mit Medikamenten welche jeden Tag von Fall zu Fall überprüft werden keine tödliche Gefahr in unserer modern ausgestatteten Tagesklinik. Wir stehen auch diesbezüglich zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
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Frage: Kann ein bleibender Schaden durch eine Regionalanästhesie entstehen?
Antwort: Theoretisch ja , praktisch sehr selten. Zu diesem Thema muss man von Fall zu Fall und abhängig von der angewandten Anästhesiemethode ein persönliches Aufklärungsgespräch führen.
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Frage: Was ist, wenn die Dauer der Regionalanästhesie nicht ausreicht?
Antwort: Theoretisch aber auch praktisch ist es möglich, allerdings sehr selten. Man würde dann mit einer medikamentös induzierten Schmerzfreiheit und Beruhigung fortsetzen.
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Frage: Bin ich während der Operation in Regionalanästhesie wach?
Antwort: Sie können auf Wunsch wach bleiben und/oder evtl, Musik hören, oder Sie können auch eine Beruhigungsspritze haben und schlafen , wobei Sie aber jederzeit weckbar bleiben .
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Frage: Kann ich bei der Operation zuschauen?
Antwort: Ja, bei arthroskopischen Eingriffen in Regionalanästhesie, wenn Ihre Anspannung und die damit Verbundenen Kreislaufaspekte es zulassen.
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Frage: Verrate ich Geheimnisse oder Peinliches während der Narkose oder danach?
Antwort:
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Frage: Warum ist ein Narkosevorgespräch erforderlich?
Antwort:
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Frage: Wie schnell wirkt die Narkose und wache ich während der Operation garantiert nicht auf?
Antwort:
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Frage: Fließenden Übergang?
Antwort:
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Frage: Wann kann ich nach der Operation wieder essen und trinken?
Antwort:
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